RSI Constellation Andromeda

Die Frachter der Constellation-Klasse gehören zu den mittelgroßen Schiffen. Sie sind ca. 60 m lang, 14 m hoch und wiegen runde 80 t. Es gibt vier verschiedene Modelle, wobei es heute um die Andromeda geht. Sie ist ein Allzweckfrachter und die beliebteste Variante.

Der Größenunterschied zwischen einem 13 m langen Einsitzer und einer Connie ist beeindruckend. Hier sieht man erst das halbe Schiff.

Mir persönlich gefällt die Bauform nicht, aber alle anderen scheinen sie zu mögen.

Die Andromeda trägt eine winzige Merlin, die als Scout oder gegen Piraten eingesetzt werden kann.

Die P-52 Merlin ist ein 12 m langer Jäger ohne eigenen Sprungantrieb, der an Trägerschiffe oder Stationen gebunden ist.

Triebwerk, Landefuß und Laser. Im normalen Flug schafft die Andromeda 155 m/s. Damit fliegt sie zwar niemandem davon, aber das braucht sie wegen der vier Behring-Laser auch nicht.


Das markante Cockpit. Ich finde, dass die Sicht durch die spitzwinkligen Streben einigermaßen eingeschränkt wird.

Und von unten.

Die Ladebucht öffnet sich.

263 Kubikmeter Laderaum. Im Vergleich dazu fasst ein Avenger Titan 24, ein Merchantman 9800 und ein Hull E 192000 Kubikmeter Fracht.

Alex im unteren Geschützturm. Das Bild erinnert mich an Dave Bowman.


Und im Cockpit.

Anschweben von Backbord.

Der obere Turm. Beim Erkundungsmodell Aquila wird dieses Geschütz durch Sensoren ersetzt.

Die Luftschleuse fährt aus.

Schleuse und Ladebucht.

So betritt man das Schiff.

Sitzecke mit Tisch, der nicht ausfährt.

Alex probiert die Betten. Weil er sich bei den beengten Platzverhältnissen nicht die Rübe stoßen will, behält er den Helm an.

Der Blick ins Vorderschiff.

Die Zugänge zu den Geschütztürmen in Boden und Decke.

Das Cockpit. Die Sitze sind hängend an Schienen montiert.

In einer Aurora muss man sich zwischen Bordwand und Gestühl vorbeiquetschen, wenn man auf den Pilotenplatz will. Das hier ist das Gegenteil.

Nach vorne unten ist die Sicht jedenfalls tadellos.



Im Vorderschiff bei den technischen Stationen. In Version Alpha 2.2 leider noch ohne Funktion.



Der Blick mittschiffs. Die hintere Tür führt in den Laderaum.

Während ich das Schiff dokumentierte, war Alex bereits gestartet. Den offenen Ladeboden haben wir dabei übersehen.

Irgendwie bin ich aus dem Schiff gefallen.

Der Weltraum ist eine harsche Geliebte.

Der nächste Versuch.

Wieder im Laderaum. Dort gibt es zwei Docks, um an anderen Schiffen anzukoppeln.

Oder um während des Flugs Bananenschalen loszuwerden.

Verschiedene Aggregate im hinteren Teil.


Achtern. Auch hier Maschinen.


Das Cockpit der Merlin im Heck.

Der Laderaum im Überblick. Unter der Decke sind Magazine für 48 Raketen montiert.

Raketen spammen - das kann ich!

Der Sitz des oberen Geschützturms fährt herunter.

Der Blick nach Achtern.


Während eines Sprungs.

Der Mond Kareah.

Crusader sausst vorbei.

Aus dem Turm zurück ins Cockpit während Alex zu Cry-Astro springt.

Auf dem Platz des Copiloten.

Das Interface funktioniert so lala. Die linke Hälfte zeigt den Zustand der Schilde wobei man die Verteilung der Energie durch Ziehen des kleinen Sechsecks verändern kann.

Außer der Andromeda gibt es noch die Constellation Taurus, welche als reiner Frachter ausgelegt ist. Sie ist schwächer bewaffnet und wahrscheinlich auch langsamer, hat aber fast das doppelte Ladevolumen. Desweiteren existiert ein Forschungsmodell, die Aquila. Sie verfügt über Langreichweiten-Scanner, größere Treibstofftanks und ersetzt den Kampfflieger durch einen Planeten-Rover. Das alles geht ebenfalls auf Kosten der Verteidigungsfähigkeit. Das teuerste Variante ist die Phoenix. Offiziell wird sie als Luxus-Tourer bezeichnet. Es gibt sowohl den Begleitflieger als auch den Rover. Alle verbauten Teile sind etwas besser, besonders die Bewaffnung. Man könnte auch sagen, dass die Phoenix das Kampfschiff der Baureihe ist.
Im Moment ist nur die Andromeda flugfähig. Die anderen Schiffe kann man nur im Hangar betrachten.

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Den Beitrag hab ich tatsächlich übersehen… :-/